Meine Reisen durch die Fussballwelt
Meine Reisen durch die Fussballwelt

31.08.2014 - Raxendorf/Niederösterreich

Sportplatz

200 Zuschauer

2. Klasse Yspertal

 

USV Raxendorf- USC Pöggstall 5:1

 

Das erfolgreiche Wochenende wurde mit der Empfehlung von Kollege Martin abgeschlossen, das Yspertal-Derby USV Raxendorf gegen den Konkurrenten USC Pöggstall live zu verfolgen. Eine sehr gute Entscheidung, was ich zu diesen Zeitpunkt noch nicht wusste!

 

Nach einem Kaffee und einer Mehlspeise kamen wir überpünktlich beim Sportplatz an, wie alle anderen Zuschauer parkten wir mitten auf der Straße bzw. am Straßenrand - ähnlich wie in Röschitz. Nach einigen Fotomotiven die erste Überraschung: Keine Kassa! Der Eintritt wurde erst in der zweiten Halbzeit bezahlt, was beim Verein so üblich ist.

 

Die Infrastruktur hat mich insgesamt positiv überrascht. Auf der ganzen Längsseite waren Bänke verteilt, die dank der Derbys fast komplett gefüllt waren, nebenbei waren hinter dem Tor ebenfalls Zuschauer positioniert, inklusive Überdachung. Man hat schon viel schlechtere Anlagen gesehen, Raxendorf kann sich definitiv als eine der besseren nennen!

 

Während der Partie erkannte Martin einige seiner Arbeitskollegen wieder, sowohl in den Zuschauerreihen als auch am Spielfeld. Der Abwehrspieler Klaus Höfinger zeigte eine souveräne Leistung an diesem Tag, vor einer Kulisse von 200 Besuchern nicht selbstverständlich - weiter so! Auch die weiblichen Kollegen wie die Bettina (schöne Grüße) wurden von Martin keinesfalls verschont.

 

Zum Spiel: Die Gäste begannen mit einer Druckphase und daraus resultierte die schnelle Führung in der Anfangsphase. Je länger aber die Partie dauerte, umso sicherer wurden die Heimischen, die mit zwei Siegen aus zwei Spielen einen perfekten Start erwischten.

Binnen zwanzig Minuten wurde das Derby in der zweiten Halbzeit entschieden, nicht weniger als weitere vier Tore durfte man bejubeln. Damit springt Raxendorf akutell auf einen Aufstiegsplatz, nämlich auf Platz 1!

 

Nach diesen wichtigen Erfolg wurde mit den Arbeitskollegen von Martin und teilweise mit den Spielern nochmal angestoßen, meinen Ruf als Kaffeetrinker musste ich natürlich mit zwei Häferl unterstreichen. Erst über eine Stunde nach Schlusspfiff machten wir uns zufrieden auf dem Heimweg, Raxendorf war ein voller Erfolg an diesen Sonntag!

 

Zum Schluss sollte noch erwähnt werden, dass wir immer wieder freundlich begrüßt oder in ein Gespräch verwickelt wurden, man fühlte sich von diesem Ort besonders schnell aufgenommen - dafür großen Dank an dieser Stelle und viel Glück im weiteren Saisonverlauf.

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© Alexander Matzka