Meine Reisen durch die Fussballwelt
Meine Reisen durch die Fussballwelt

04.06.2015 - Ebenthal/Niederösterreich

Sportplatz

70 Zuschauer

2. Klasse Weinviertel Süd

 

SV Ebenthal - SV Inter Großebersdorf 2:2

 

Wegen der ungewöhnlichen Ansetzung um 13:00 wurde schnell klar, dass dieser Ground mitgenommen werden muss. Motiviert konnten auch Andreas und Martin werden, gemeinsam von Stockerau ging es deshalb an die Grenze der Slowakei!

 

Eine Stunde später kamen wir im Ort an und besichtigten zuerst das Gemeindeamt sowie die Kirche, ehe es direkt zum Sportplatz ging. Parkplatzmäßig war es für die geringe Zuschaueranzahl trotzdem sehr eng, dafür gab es im Anschluss eine eigene individuelle Eintrittkarte - das sieht man besonders in der 2. Klasse nicht gerade oft, Hut ab.

 

Von der Kassa aus ist man bereits auf einer erhöhten Lage, die Kantine war hier ebenfalls zu finden in der es überraschend viel Auswahl gab auf der Längsseite des Spielfeldes. Ähnlich wie in Stetten kamen die Spieler zwischen den Holzbänken und Zelten die Stiegen herunter, dass war für mich nichts neues mehr..ist aber auf dem Platz sehr praktisch, gerade in dieser Lage..

Ein echtes Highlight war der heutige zuständige Linienrichter, der die Altersgrenze 80 mit Sicherheit schon überschritten hat (siehe Foto)!

 

Zum Spiel: In der Saison geht es bei den Tabellennachbarn um absolut nichts mehr, punktemäßig trennen die beiden aber Welten: Nicht weniger als 14 (!!) Punkte trennen die beiden Mittelständler, am Spielfeld sah man trotz heißer Temperaturen ein großteils ausgeglichenes Match.

Binnen zehn Minuten fielen jeweils zwei Tore auf jeder Seite, aber besonders in der zweiten Halbzeit ließen die Kräfte deutlich nach. Das Remis geht somit völlig in Ordnung, eine Rangverbesserung für die Heimmannschaft ist diese Saison allerdings nicht mehr möglich.

 

Der Ground kann vorallem mit seinem kleinen "Berghang" punkten, auf der man eine perfekte Sicht hat auf das Spielgeschehen. Wegen der Sonne standen auf der anderen Längsseite so gut wie keine Zuschauer, die meisten fanden im Schatten oder bei der Kantinenüberdachung einen halbwegs kühlen Platz!

 

 

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© Alexander Matzka